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Besuch des Schweizer Didgeridoospielers Roman Buss

3. Februar 2016 14:45 von webmaster

Am 27. Januar erhielten die Rapperswiler Dritteler und Vierteler Besuch. Roman Buss kam ins Klassenzimmer, beladen mir vier ganz verschiedenen Didgeridoos. www.yidaki.ch

Er wusste viel Spannendes zu berichten und vertiefte so in idealer Weise den Stoff im Fach NMM (Australien) sowie jenen in der Musik (Instrumente).

Nachdem er gegangen war, setzten sich die Kinder äusserst motiviert an ihre Pulte und wollten gar nicht mehr aufhören, über diesen tollen Vormittag zu berichten.

Viel Spass beim Lesen!

Regula Schmalz

Instrument der Aborigines

Am Mittwochmorgen, den 27.1.2016 kam Herr Buss zu uns in die Schule. Er brachte uns vier Didgeridoos, in der Aboriginessprache Yidaki genannt, mit. Yidaki bedeutet „Emuhals“, denn es hat die Form eines Emuhalses. Wir konnten es kaum erwarten, auf den Yidakis zu spielen. Aber zuerst erzählte Herr Buss viel Spannendes über Australien und die Aborigenes. Er sagte uns, dass nur im Norden Yidakis gebaut werden. Das geht so: Wenn es ganz heiss ist, fressen sich Termiten in die Eukalyptusbäume. Da Eukalyptusbäume eigentlich giftig sind, fressen die schlauen Termiten nur die innersten 3 bis 4 cm aus. Wenn jemand kommt, der sich auskennt, die Bäume abklopft und merkt, dass sie hohl sind, dann fällt er den Baum. Aus dem Baum schnitzt man ein Yidaki. Erst nach ein paar Tagen kann man es bestaunen, denn es muss noch bemalt werden. Und fertig ist das Yidaki.                (Lia, Mara, Lena, Alizée)

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Didgeridoos sind meistens aus Eukalyptusstämmen, die von Termiten ausgehöhlt sind. 300 Aborigenesstämme gibt es und jeder Stamm hatte eine eigene Sprache. Deshalb verstanden sie sich manchmal nicht. Deswegen hatten sie eine Pünktchensprache. Dazu malten sie Punkte, Kreise und Striche in den Sand. Die Didgeridoos wurden also von Termiten ausgehöhlt. Eukalyptus ist eigentlich giftig, nur der Kern nicht. Das wissen die Termiten und nehmen den ungiftigen Teil. Deshalb tönt das Didgeridoo. Und das haben wir alles von Herrn Buss gelernt.           (Ramona, Melina, Biljana)

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Am letzten Mittwoch ist Herr Buss mit vier Didgeridoos in die Schule gekommen. Herr Buss hat uns viel über Australien und die Didgeridoos erzählt. Er kann gut Tiere nachmachen auf dem Didgeridoo. Herr Buss ist sehr, sehr freundlich. Er hat uns Didgeridoo spielen lassen. Die Ureinwohner von Australien nennen das Didgeridoo Yidaki oder „Emuhals“. Herr Buss hat eine eigene Webseite, sie heisst „yidaki.ch“.

Aborigenes essen fast alle Fleischarten. Es hat Spass gemacht mit Herrn Buss. Er besitzt 35 Didgeridoos.         (Ruven, Timon, Adrian, Häidar)

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Didgeridoos!

Am 27.1.2016 war Herr Buss mit den vier Didgeridoos da. Er erklärte uns, wie die Didgeridoos entstanden sind. Wir konnten mit den Didgeridoos spielen. Herr Buss konnte die australischen Tiere nachmachen: Kängurus, Hunde, Dingos, Kühe….. Ganz viele Menschen sterben in Australien wegen Haien. Die Termiten höhlen die Eukalyptusbäume aus für das Didgeridoo. Wir konnten die Didgeridoos abzeichnen: Zwei waren braun und zwei waren mit Mustern verziert. 186 mal hat die Schweiz in Australien Platz. Er hat im Ganzen 35 Didgeridoos zu Hause. Wenn man beim Spielen die Stimme braucht, tönt es nicht schön.       (Nina, Joana, Melanie, Selina)

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Didgeridoo – Besuch!

Am 27. Januar kam Herr Buss in die Schule. Wir durften Didgeridoo spielen, weil Herr Buss einige davon mitgebracht hat. Aber das Didgeridoo spielen war sehr schwierig. Zwei Didgeridoos haben eine Zeichnung darauf gehabt. Herr Buss hat auch Tiere nachgespielt. Wir haben auch noch über Tiere geredet. Er hat uns auch erzählt, wie ein Didgeridoo entsteht. Er hat uns erzählt, dass jeder Aboriginesstamm eine eigene Sprache hatte. Am Schluss haben wir Old Mac Donald gesungen, natürlich die australische Variante. Am Schluss haben die Viertelerbuben Herrn Buss zum Parkplatz begleitet.        (Niklas, Fabio)

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Ein Kommentar zu “Besuch des Schweizer Didgeridoospielers Roman Buss

  1. Am sagte Fam. Hauri, Leukerbad, VS

    Schön, dass die Kinder einen so engen Bezug zu Australien und der Kultur seiner Ureinwohner bekommen! Und das wohl nicht nur von Herrn Buss, sondern auch von der australienbegeisterten Lehrerin 🙂
    Das Didgeridoo ist ein faszinierendes Instrument, welches man normalerweise in der Schule nicht kennenlernt.

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