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Leckerbissen aus dem Alltag der 3. & 4. Kl. Rapperswil Nov. / Dez. 2014

11. Januar 2015 13:25 von webmaster

Bevor wir am 11. Dezember die Zauberflöte im Stadttheater besuchten, statteten uns die Theaterpädagogin und der „Papageno“ noch einen Besuch ab im Schulzimmer. Wir sangen ihnen zur Begrüssung das Mozartlied vor und durften dann unzählige Fragen zum Bühnenbild und dem Leben eines Opernsängers stellen. Das war ein sehr spannender Nachmittag!

Klassenzimmer 2 Klassenzimer 1

Fragen an Papageno 01

 

Am 11. Dezember war es dann so weit. Wir fuhren nach Bern.

Am besten lassen wir da aber gleich die beiden Drittelermädchen Alizée und Joya erzählen:

„Am Vormittag fuhren wir mit dem Schulbus nach Schüpfen zum Bahnhof. Als wir dort waren, brachte uns der Zug nach Bern. Wir wanderten dann bis zum Stadttheater. Unsere Klasse sass mitten im Geschehen: in der ersten, zweiten und dritten Reihe.

Zuerst spielte das Orchester ein bisschen. Danach kam der Dirigent. Statt drei Damen, hatte es nur eine Dame. Prinz Tamino stand mitten im Publikum. Als die Dame dann einen Freiwilligen brauchte, meldete sich Tamino sofort. Er war einverstanden, trotz Gefahren die schöne Prinzessin Pamina zu befreien. Wir klatschten Beifall. Tamino trug Winterkleider, das war lustig. Bald betrat Papageno mit seinem Papagenomobil die Bühne. Wir kannten ihn kaum in seiner witzigen Verkleidung. Papageno war dauernd am Naschen von Chips. Weil er immer plauderte, erhielt er von der Dame ein Schloss vor den Mund. Das sah lustig aus und wir lachten. Mit seinen Glöcklein konnte Papageno den Wachhund Monostatos mit seinen Hündchen zum Tanzen bringen. Sie tanzten sehr lustig.

Als die fröhliche Oper vorbei war, warteten Papageno und Pamina auf uns, damit wir noch Fotos knipsen konnten. Ausserdem schenkte uns Papageno den Rest seiner Chips!

Papageno und Pamina 3 Papageno und PaminaPapageno und Pamina 2

Anschliessend spazierten wir zum Hotel Bellevue. Frau Schmalz hatte angefragt, ob wir den Tannenbaum besichtigen dürften.

Das durften wir, denn wir seien ja die Kunden von morgen, sagte Herr Bührer sehr nett.

Wir wurden sehr verwöhnt. Weil wir noch nichts gegessen hatten, kriegten wir leckere Sandwiches, heisse Schokolade, Orangensaft und feine Weihnachtsguetzli. Niemand hatte danach noch Hunger. Wir genossen den Aufenthalt in der festlich geschmückten Halle sehr! So sehr, dass wir danach fast zu spät am Bahnhof anlangten. Dank einem Spurt, erreichten wir den Zug doch noch und fuhren glücklich heim.“

Bellevue 1 Bellevue 2 Bellevue 3 Bellevue 4 Bellevue 5 Bellevue 6

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