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Chlausetag 2012

14. Dezember 2012 19:49 von webmaster

Die Rapperswiler Dritteler und Vierteler durften in diesem Jahr einen ganz besonderen Chlausetag erleben!

Heute fuhren wir mit dem Zug von Schüpfen nach Bern und marschierten dann in Richtung Stadttheater. Da wir noch etwas früh waren, wärmten wir uns in einem Restaurant noch mit einer heissen Schoggi auf.

Danach bummelten wir zum Theater, wo wir unsere Sitzplätze im 1. Rang Mitte einnehmen durften. Welch ein Blick! Jedes kleinste Detail sah man von da aus. Das Märchen begann. „Die drei Räuber“ hiess es und geschrieben hatte es ein Mann namens Ungerer. Die drei Räuber waren lustige Gesellen und machten ihre Sache gut. Auch die geraubte Tiffany spielte hervorragend.

Das Märchen ging gut aus. Die Räuber und Tiffany befreiten all die armen Waisenkinder. Die böse Tante verschwand und alle waren glücklich.

Auch wir waren glücklich, denn kaum hatten wir unsere Sitzplätze verlassen, tauchte bereits der Samichlaus auf. Wir sagten unsere Verse auf und wurden danach reich beschenkt.

 

Chlausetag 2012

Mit schwerem Rucksack machten wir uns auf den Weg zum Kunstmuseum. Hier assen wir unser Mittagessen und durften dann an drei „Workshops“ zum Thema Meret Oppenheim teilnehmen. Das war spannend. Wir zeichneten nämlich einen Schatzplan.

Anschliessend bummelten wir durch die verschneite Stadt. Wir marschierten zum Zytgloggeturm und sahen fasziniert zu, wie Hans von Tann mit seinem goldenen Hammer hoch oben im Turm die Stunden schlug.

Nun ging`s weiter zum wunderschön geschmückten Hotel Bellevue. Im Foyer durften wir den prächtig geschmückten Tannenbaum bewundern und wurden erst noch mit einem kleinen Zvieri verwöhnt. 20 000 Weihnachtskugeln hängen in dieser mit einer Glaskuppel gedeckten Halle. Wir staunten. Jetzt hiess es aber rasch weiter gehen, denn im Loeb wartete ein Samichlaus im Schaufenster auf Kinder, die sich mit ihm fotografieren lassen wollten. Freiwillige krochen also durch die schmale Türe und liessen sich mit dem Chlaus ablichten. Das war sehr lustig, denn der Platz war eng. Zuletzt erhielt jedes Kind einen grossen Lebkuchen.

Zufrieden machten wir uns nun auf den Weg zum Geleise 12, wo unser Zug fuhr. Als er einfuhr, stiegen wir ein und liessen uns müde in die Polster sinken.

Zuhause hatten wir eine ganze Menge zu erzählen. Dieser Tag hatte uns unzählige spannende Erlebnisse beschert. Wir werden diesen Chlausetag sicher nie vergessen!

Ein Kommentar zu “Chlausetag 2012

  1. Ein sehr spannender Bericht. Schön, dass es noch Lehrpersonen gibt, welche den Kindern an einem einzigen Tag soviel Interessantes und Unvergessliches ermöglichen! Die Schüler haben das Chlousgedicht deutlich und überzeugend vorgetragen. Auch die Bastelarbeiten gefallen mir gut, bravo!

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